Hilf, Herr! (Psalm 13,4-5)

„Blick doch her, erhöre mich, Herr, mein Gott, erleuchte meine Augen, damit ich nicht entschlafe und sterbe, damit mein Feind nicht sagen kann: „Ich habe ihn überwältigt“, damit meine Gegner nicht jubeln, weil ich ihnen erlegen bin.“

Die Bitte um Gottes Hilfe, der Schrei danach, dass die Tränen schwinden und die Augen wieder leuchten vor Glück, das Flehen danach, von der Schande befreit zu werden, den Feinden unterlegen zu sein.

Wer versteht das Leid? Im Munde vieler ist die Frage, die Fridolin Stier an Gott stellt: „Was hast du im Sinn mit ihr, mit mir, mit uns allen, samt allen Geschöpfen, den Macht- und Wehrlosen …? Was willst du? Dass ich bitte: Geschehe dein Wille! Den du ohnehin tust, gebeten oder ungebeten, wozu dich bitten?“

Doch wird der Schrei des Herzens bei Gott ungehört verhallen?

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